Wenn Knie, Hüfte und Co. schwächeln – wie man Schmerzen beim Joggen verhindern kann

Wer täglich seinem Laufpensum nachgeht kennt das: Irgendwann fällt das Anlaufen zu Beginn immer schwerer, die Knie schmerzen und die Hüfte meldet sich plötzlich. Auch nach dem Joggen am Abend schmerzen die Gelenke und man fühlt sich von Mal zu Mal schwächer und lustloser. Der Läufer kennt das Szenario nur all zu gut. Und wer sich dem Leistungssport in puncto Laufen und Joggen hingibt, umso mehr. Denn besonders nach einem Halbmarathon, geschweige denn nach einem Marathon über die 42 Kilometer, sind Muskeln und Bänderapparate, sowie eben insbesondere die einzelnen Gelenke, die dabei besonders beansprucht wurden, in Mitleidenschaft gezogen und benötigen grundsätzlich erst einmal eine Pause. Doch wer nicht regelmäßig seinem Trainingspensum nachgeht, läuft Gefahr, dass er am Ende dem Erfolg hinterherhinkt. Schmerzen beim Laufen und Joggen kommen häufiger vor, als angenommen wird. Und es gibt viele Möglichkeiten, diese zumindest zu lindern oder ihnen schon von vornherein den Garaus zu machen.

Richtig Aufwärmen und Trainieren

Um grundlegend Schmerzen und Verletzungen beim Laufen und Joggen zu verhindern oder zu minimieren, ist ein guter Trainingsplan und dessen Einhaltung unverzichtbar. Denn desto besser er durchdacht und aufgebaut ist, umso erfolgreicher ist der Läufer bei der Durchführung seiner Zielsetzung. Der Trainingsplan muss ganz individuell auf den jeweiligen Läufer und dessen Eigenschaften und des Zeitmanagements eingestellt sein. Wie oft gelaufen werden sollte, in welchen Zeitabständen und in welchem Zeitfenster. Wie lange die Pausen dazwischen sein sollen und müssen und wie man ganz gezielt an einen Wettbewerb herangeht und wie man sich daraufhin gezielt vorbereitet. Dabei spielt auch die Technik der Aufwärmphase eine wichtige rolle. Denn sind Muskeln, Bänder und Sehen kalt und steif, ist die Verletzungsgefahr umso größer und wahrscheinlicher. Das Warm-Up sollte immer nach strikten Regeln ablaufen, um ganz gezielt einzelne Körperpartien und insbesondere die, die am meisten beansprucht werden, durch Dehnungsübungen auf Vordermann gebracht zu werden. Arthrose und arthrotische Veränderungen innerhalb und um die Gelenke der Extremitäten insbesondere, sind bei Läufern und Joggern Gang und Gäbe. Der Verlauf des Verschleißes der einzelnen Gelenke kann aber durch systematisches Aufwärmtraining und Muskelaufbau beispielsweise zumindest um ein Vielfaches gemindert und minimiert werden.

Schuhwerk richtig?

Sag mir mit welchen Schuhwerk du läufst, und ich verrate dir, wie lange das ohne Schmerzen möglich ist. So oder ähnlich kann der Laufschuh wirken, wenn er richtig oder eben falsch ausgewählt wurde. Bei der Wahl der Laufschuhe sollte man dringend auf absolute Hochwertigkeit und Qualität achten. Denn ist der Schuh weder passend, noch mit der richtigen Einlage, dem Fußbett ausgestattet. Ist die Polsterung und Federung im Fersenbereich gegeben? Kann er die unzähligen Stöße beim Laufen gut abfangen, um dadurch den Fuß und die Gelenke schonen? Denn jeder Gang und jeder Schritt wird zuerst mit der Sohle des Schuhs abgefangen, dann über den Fuß nach oben zum Sprunggelenk, zum Knie, zur Hüfte, zur Wirbelsäule bis in den letzten Wirbel am Kopf weitergeleitet. Passen die Schuhe auch nur minimal nicht ganz optimal, sind sie schon sehr stark abgenutzt, das Fußbett dahin oder erst gar nicht vorhanden. Oder eben aus minderer Qualität, kann der Schuss schon nach wenigen Laufeinheiten ganz schön nach hinten losgehen. Und das vorhaben sich gesund zu bewegen artet in schmerzen im Knie, Hüft- und LWS-Bereich aus. Auch der Sehnenapparat kann sich durch falsch gewähltes Schuhwerk völlig verändern und dies nicht immer zum Guten. Verkürzungen von Sehnen sind beim Ausdauersport Joggen an der Tagesordnung und besonders die Achillessehne wird ganz schön in Mitleidenschaft gezogen.

Vorbeugen und lindern – z.B. mit CBD Tropfen

Das Einreiben der Beine mit Franzbranntwein beispielsweise wurde schon vor langer Zeit immer wieder erfolgreich getätigt, um die Durchblutung in den Beinen und der Muskulatur anzuregen und zu fördern. Auch in regelmäßigen Abständen etwas Magnesium in Brausetablettenform oder Pulver einzunehmen, schadet nicht und beugt Muskelkrämpfen vor. Die Übersäuerung der Muskulatur bei Überanspruchung ist mit die häufigste schmerzhafte und unangenehme Begleiterscheinung bei Läufern, die aber eben schon im Keim, also vor dem Laufpensum durch Magnesiumzufuhr und Einreibungen der Beine gelindert und minimiert werden kann. Bei Schmerzen in Gelenken und Co. sind CBD Tropfen gegen Schmerzen unterstützend einsetzbar. Denn sie lindern nicht nur, sondern wirken sich zusätzlich auch positiv auf den gesamten menschlichen Organismus aus. Bei CBD-Tropfen handelt es sich um ein rein pflanzliches Mittel, welches sich immer häufiger und vielfältiger einsetzen lässt. Aber auch wer sich gesund ernährt, seinem Körper alle wichtigen Vitamine und Ballaststoffe und Mineralien zuführt, kann schon einiges dafür tun, dass die Fitness fürs Laufen gesteigert wird.

Fazit: Laufen ja, aber gesund

Laufsport bedeutet immer eine erhöhte Belastung von Muskeln, Gelenken, Sehnen und Bändern. Überlastungsschäden sind oftmals die Folge von der Überschreitung des Möglichen in Bezug auf die körperliche Konstitution und Verfassung. Regelmäßig über den Schmerz hinaus zu laufen, zeigt sich früher oder später immer als fataler Fehler und man zahlt hierfür die Quittung. Deutlicher Verschleiß in allen Gelenken und Arthrose sind die Folge des Raubbaus am Körper selbst.