Gesunde Ernährung: Das sollte man als Sportler seinem Körper gönnen

Wer sich tagtäglich immer gesund ernährt und auf einen ausgewogenen Speiseplan achtet, macht eigentlich schon alles intuitiv richtig. Denn desto vielseitiger und abwechslungsreicher unser Speiseplan aussieht, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich unser Körper all die wichtigen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Co. daraus entnehmen und verarbeiten kann, die er benötigt, ums uns fit, vital und energiegeladen auf Trab halten zu können. Desto besser und bewusster die Ernährung im Einzelnen stattfindet, umso gesünder leben wir. Sportler wissen das und tun auch reichlich dafür, dass sie auch täglich ihr Sportpensum und Training ohne Schwierigkeiten und Blessuren abhalten und durchführen können. Von der Powerfrucht und Superfood-Beere, bis hin zum gewöhnlichen Grünkohl. Inv ielen gewöhnlichen wie außergewöhnlichen Lebensmitteln aus der Natur stecken jede Menge Überraschungen.

Perfekt ausgestattet

Mit der perfekten Küchenausstattung kann es beim gesunden Ernährungsplan losgehen. Denn der Mixer, Kocher, die Pfanne oder der Grill und Co., sind ausschlaggebend für eine gute und schonende Zubereitung der einzelnen Lebensmittel. Wer beispielsweise sehr viel Ausdauersport oder auch Kraftsport gleichermaßen betreibt, um Ausdauer wie Muskelaufbau zu stärken, muss sich besonders nahrhaft und bewusst ernähren. Schon alleine die perfekte Zubereitung gesunder Gerichte können hierbei mit einem Multikocher Wunder bewirken und für einen vitalen und energiegeladenen Körper und Geist sorgen. Schonend und behutsam ist die Zubereitung somit bleiben alle wichtigen Vitamine und Co. weiterhin vorhanden. Anhand der flexiblen Einstellung unterschiedlicher Kochstufen ist es möglich, diese Vorteile für sich zu nutzen und zu eigen zu machen. Auch der Mixer sollte im Haus nicht fehlen, wenn morgens schon der erste Drink und Smoothie angerichtet und zubereitet werden soll. Alle Zutaten, die es braucht, können im Mixer landen und fein püriert als Softdrink genossen werden. Für die Herstellung grüner Smoothies also ideal.

Mit Superfood an den Start gehen

Besonders das so genannten Superfood ist in den vergangenen Jahren immer häufiger am Start und auf dem Teller, wenn es um gesunde und nahrhafte Ernährung geht. Da sind vielerlei natürliche Produkte, die immer häufiger in den Vordergrund bei der Erstellung eines Ernährungsplanes nebst Trainingsplanes stehen. Vom Chia Samen über Ingwer, Granatapfel, Algen wie Spirulina und Chlorella, Physalis, Moringa, Baobab und unterschiedlicher Beeren. Ihnen gilt besondere Aufmerksamkeit, denn sie sollen besonders wichtig bei einer ausgewogenen und gesunden Ernährung sein. Beeren wie die Aronia-Beere, die Goji-Beere und ganz besonders die Acai-Beere haben es tatsächlich tüchtig in sich und verhelfen zu einer Energie-Zufuhr der ganz ursprünglichen und dennoch heutzutage fast schon vergessenen Ernährung aus der Natur. Aber auch die Algen sind in den vergangenen Tagen immer mehr in den Vordergrund gerückt und finden sich auf vielen Speisekarten gehobener Restaurants weltweit wieder. Die Algen Spirulina und Chlorella haben so viel Vitamin C in sich, dass man vergleichsweise bei der Aufnahme von nur einer kleinen Portion dieser Algen ein ganzes Kilo Apfelsinen und mehr essen müsste. Allerdings sind viele Menschen davon überzeugt, dass grundlegend viel zu viel Wirbel ums Wirbel ums Superfood gemacht wird. Denn grundsätzlich ist eine ausgewogene und vielseitig strukturierte Ernährung immer genau richtig für unseren Körper. Und da gehören zumal eben auch Lebensmittel wie Beeren, Gemüse und Co. einfach dazu. Von Region zu Region, Land und Kontinent abhängig, werden die unterschiedlichsten Lebensmittel aus der Natur eben dementsprechend geerntet und als Nahrung verarbeitet. Sie stehen im demnach angemessenen rahmen auch nur begrenzt zur Verfügung.

Informieren und loslegen

Wer sich ausreichend über die verschiedenen Möglichkeiten der gesunden Ernährung beim Sport informiert, ist immer auf der Gewinnerseite. Desto genauer man das Ziel vor Augen hat, umso leichter fällt die Entscheidung, sich ganz gezielt und bewusst dementsprechend vorzubereiten. Und grundsätzlich gehört die bewusste und nahrhafte Ernährung schließlich dazu. Wer als Bodybulider nicht genügend Kohlenhydrate und gute Eiweiße zu sich nimmt, muss sich beispielsweise nicht wundern, wenn der Muskelaufbau trotz intensivem Training nicht so fruchtet, wie man sich das vorgestellt hat. Ebenso für den Marathonläufer, der besonders viele wichtige Kohlenhydrate und Mineralien wie Magnesium beispielsweise zu sich nehmen muss, um Wettkämpfe dieser Form ohne Schäden leisten zu können. Viele Tipps, wie man sich gezielt und gesund ernähren kann, sollte man ruhig einmal nachlesen und annehmen. Denn sich hier und da schlau machen zu können, ist niemals verkehrt. Und insbesondere auch dann nicht, wenn es sich schlussendlich ums gesunde Ernähren handelt. Davon profitiert nicht nur der Sportler an sich, sondern grundsätzlich Körper, Geist und Seele eines jeden Menschen.