Der Radsport in all seinen Facetten – neu entdeckt und schwer verliebt

Es ist kein Geheimnis, dass das Radeln neben dem Wandern schon immer zu einer der größten Leidenschaften der Deutschen in der Freizeit gehörte. Besonders in den vergangenen Jahren erlebte der Radsport noch einmal einen wahren Boom. Immer mehr Familien, Kinder, Jugendliche, Paare, Singles und Co. schwingen sich in ihrer Freizeit und auch im Urlaub mit Freud und Begeisterung in den Sattel eines Rades. Sei es, um das Rad als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel zum Weg zur Arbeit zu nutzen. Für den Weg zur Schule, um Staus in vollgestopften Straßen spielend aus dem Weg fahren zu können, oder einfach um sich in der Freizeit, an Wochenenden aufs Rad zu setzen und die Natur bei kleinen Touren und auch größeren hautnah zu erleben und zu genießen.

Der Radtourismus boomt gleichermaßen und immer mehr Hoteliers und Reiseveranstalter setzen auf diese Sparte und rüsten sich dementsprechend. Wahre Eldorados für Radfahrer tun sich in vielen Ländern und Regionen auf, mit fantastischen wie abenteuerlichen Wegstrecken der Superlative. Hinzu kommt der recht positive Aspekt beim Radeln, dass man dabei seinen Körper prima fit hält und sich körperlich gut betätigt. Die Pfunde purzeln dabei wie von selbst. Der Radsport hat wieder deutlich an Beliebtheit dazugewonnen, nicht zuletzt auch durch die technisch weiterentwickelten Räder, wie das E-Bike, welches auch bei Steigungen und schweren Wegführungen das Radeln spielend einfach gestalten kann.

Die Errungenschaft des Drahtesels

Schon als das Fahrrad erfunden wurde entwickelte es sich rasant zum Fortbewegungsmittel für jede Geldbörse. Denn schließlich konnte sich nicht jeder im Zuge des Zeitalters des Automobils ein Auto anschaffen und so diente das Rad als wichtiges und unverzichtbares Fortbewegungsmittel für alle Schichten über Jahrzehnte und Jahrhunderte hinweg. Noch heute ist das Rad mit das wichtigste neben dem Auto. Die Kinder fahren zur Schule, Jugendliche zum Treffpunkt mit Gleichgesinnten. Eltern und Berufstätige Radeln durch dichten Straßenverkehr und in der Freizeit und an Wochenenden wird ebenfalls mit der ganzen Familie ein Ausflug mit dem Rad geplant und liebend gern durchgeführt. Die Deutschen radeln äußerst gern und sind neben dem Nachbarland in Europa wohl ganz weit vorne bei der Nutzung des Drahtesels. Radtouren werden geplant, mit Kollegen, Freunden und Familienangehörigen. Auch kleine Trips in andere Städte werden unternommen. Oder eben auch größere Touren mit Übernachtungen und Co. Auch ganz gezielt ausgesuchte Hotspots werden dabei mit eingeplant. Das Radsportmuseum in Wünsdorf ist ein sehr beliebtes Anlaufziel, selbst bei noch so kleinen Radtouren. So kann man den Freizeit- oder auch Urlaubsspaß gleich mit etwas Input und Wissenswertes über die Geschichte des Drahtesels erfahren.

Bewegung ist Trumpf

Dass das regelmäßige Radfahren in Maßen immer grundlegend einen sehr gesunden Aspekt für die körperliche Konstitution vorweisen kann, ist bekannt. Und auch, dass wer sich sportlich bewegt und agiert, auch gleichermaßen etwas Positives für sich und seinen Körper tut. Doch besonders bei Menschen, die im Arbeitsleben tagtäglich in sitzender Position etliche Stunden absitzen und sich so nur wenig bis gar nicht bewegen, leidet die komplette Körperhaltung schlussendlich auch die Bemuskelung im Rückenbereich: Rückenleiden sind vorprogrammiert und wer hier zum Ausgleich nichts für seine Körperhaltung und Fitness tut, muss sich nicht wundern, wenn erste Vorboten, wie Bandscheibenvorfälle und Co. mit erheblichen Schmerzen auftreten. Das Radfahren ist gut für die gesamte Körpermuskulatur und insbesondere für jene im Rückenbereich. Aber auch ein spezielles Aufbautraining bei Rückenleiden kann dazu beitragen, dass in der Gesamtheit, mit dem regelmäßigen Radsport kombiniert, der Körper fit und vital bleibt.

Wer`s ganz bequem mag

Wenn die Radtouren, die heutzutage schon hin und wider einiges an Routine, Ausdauer und Manpower beim Radeln abverlangen können, sind die Elektroräder äußerst sinnvoll und effektiv. Denn sie bringen den Radler nur selten ins Schwitzen und Wadenkrämpfe und Co. sind Schnee von Gestern. Eine Überanstrengung beim Radeln kann so kaum entstehen und besonders für ältere Menschen, die aber dennoch sehr gern lange Strecken und auch Touren mit diversen Steigungen überwinden möchten, ist das E-Bike der ideale Partner. Diese höchst technisch ausgereiften Räder mit Elektromotor angetrieben und mit Akkus beladen, sind perfekt für fast alle Strecken, die man mit dem Rad hinterlegen möchte. Aber auch hierbei sollte man beim Kauf eines E-Bikes auf Qualität und Hochwertigkeit achten und nicht gleich das Erstbeste von der Stange kaufen. Am besten verschafft man sich im Vorfeld einen Überblick bei E-Bikes im Test. Hier werden Leistungsumfang, Konstitution und Co. im Vergleich gegenübergestellt und so kann man sich besser fürs zukünftige E-Bike entscheiden.